Noetik - ForschungsbeispieleSeite 3 von 4

Geistheilen - Kraft der Gedanken

Grad, Bernard (geb. 1920) ist kanadischer Professor für Psychiatrie an der McGill-Universität von Montreal. Er führte Geistheilungs-Experimente an Mäusen durch. In dem Versuch waren die Mäuse mit Jod unterversorgt, sodass es zur Fehlbildungen der Schilddrüsen kam. Eine Gruppe der Mäuse sollte dabei sechs Wochen lang zweimal täglich für 15 Minuten von Geistheilern behandelt werden. Dabei zeigte sich, dass die Mäuse, die durch Geistheiler behandelt wurden, anders auf den Jodmangel reagierten.

 

In einem weiteren Versuch sollte die Wundheilung beobachtet werden. Hierbei wurde eine dritte Kontrollgruppe angelegt, die mit Wärme behandelt wurde. Alle Mäuse wurden am Rücken verletzt und Protokoll über den Heilungsprozess geführt. Nach 14 Tagen sah Bernard Grad es als erwiesen an, dass die Wunden der Mäuse, die Geistheilung erfuhren, bedeutend besser heilten als die der 2 Kontrollgruppen. [1]

 

Roney-Dougal & Solfvin zeigten 2002, das Heiler Einfluss auf das Pflanzenwachstum haben. Die durch Heiler behandelten Pflanzen wuchsen schneller, waren gesünder und erbrachten einen höheren Ertrag. [2]

 

Fazit: Es wurde also bereits wissenschaftlich gezeigt, das Geistheilen funktioniert. Jetzt gilt nur zu beachten, dass nicht jeder, der sich Geistheiler nennt, auch einer ist. Dadurch sind wohl die Fehlschläge anderer Versuche zu erklären. Die noetischen Wissenschaften können also durchaus Erfolge verzeichnen.

 

 

Können Pflanzen kommunizieren?

Am 14.01.2001 strahlte der Fernsehsender VOX einen Beitrag aus, in dem es darum ging, dass in einem Nationalpark in Südafrika Giraffen verendeten. Die Tiere zeigten dabei keine äußeren Verletzungen und es konnten auch keine Krankheiten festgestellt werden. Es ist bekannt, dass Giraffen gerne Blätter von Akazienbäumen fressen. Die Bäume produzieren aber ein Gift - Tannin. Eigentlich besitzen die Tiere eine Resistenz gegen das Gift. Es wurde aber festgestellt, dass sich der Tannin-Gehalt stark erhöht hatte, sodass die Tiere vergiftet wurden.

Wie kam es nun dazu? Durch die Zäune des Nationalparks und den Tourismus wurden sehr viele Giraffen auf einer kleinen Fläche gehalten. Die Akazienbestände waren dadurch stark bedroht, sodass sich die Pflanzen verteidigen mussten. Das durch den Menschen verursachte Ungleichgewicht tötete am Ende die Tiere.

The Happening Pflanzen Noetik

Der erste Gedanke war, dass stark angefressene Bäume den Tannin-Gehalt erhöhten um sich vor dem totalen Kahlfraß zu schützen. Allerdings zeigten auch nicht betroffene Bäume erhöhte Werte. Irgendwie hatten also betroffene Bäume ihre Artgenossen gewarnt. [3]

 

Die Fähigkeit der Pflanzen zu kommunizieren wird auch in einem Film verarbeitet. In "The Happening" geben Pflanzen ein Toxin ab, wenn zu viele Menschen in der Nähe sind. Dadurch begehen diese Menschen dann Selbstmord. Auch wenn diese Version sehr unwahrscheinlich ist, man sollte die Fähigkeit der Pflanzen nicht unterschätzen.

 

 

Haben Pflanzen ein Bewusstein?

Die faszinierendsten Experimente wurden von Clive Backster durchgeführt. In New York schloss er Pflanzen an Lügendetektoren an.

 

Als er die Pflanze gießt, zeigen die Messgeräte eine typische Kurve für freudige Erregung. Er überlegt sich mit einem Streichholz die Blätter der Pflanze anzuzünden um die Reaktion zu testen. Das Gerät schlägt aus, zeigt eine typische Angstkurve, und zwar, bevor er dies tut.

Hat die Pflanze seine Gedanken gelesen?

 

Der Mord: Backster lässt einen von 5 Studenten eine von zwei Pflanzen töten (zertreten). Bei der Gegenwart der anderen Studenten zeigt die Pflanze keine Reaktion. Als der Pflanzenmörder sich aber nähert, zeigen die Messgeräte wieder typische Angstzeichen.

Die Pflanzen scheinen aktiv Bedrohungen erkennen zu können. Noch mehr, sie können einzelne Menschen unterscheiden und sich Dinge merken.[4]

Als Backster damit an die Öffentlichkeit geht ist das Echo wie erwartet: Alles Humbug, Pflanzen haben keine Nervenbahnen und damit sei das einfach schlicht unmöglich.

(Bemerkung: Doch die gleichen Menschen haben auch schon behauptet, dass alles entdeckt sei und ein Mensch sich niemals schneller als 60km/h bewegen kann...)

 

Weitere Forschungen zeigen, dass Pflanzen ein elektrisches Reizleitungssystem besitzen [5]. Trotzdem werden die Forschungen in den Medien unterdrückt. Besonders der Vegetarier-Bewegung könnten diese Forschungen ein Dorn im Auge sein. Sagen die Forschungen doch nichts anderes, als dass hunderte Lebewesen für ein Roggenbrötchen getötet wurden, und diese bei der Tötung Angst und Schmerz empfanden, wie Tiere.

 

Fazit: Das Pflanzen wie Tiere reagieren, interagieren und Gefühle haben wirft deutliche Konflikte auf. Vielleicht sollte der Mensch aufhören in höhere und niedere Lebensformen zu unterscheiden. Jedes Lebewesen, ob Pflanze oder Tier, hat Gefühle und seine Daseinsberechtigung.

 

Wir führen auch selber Experimente durch. In der Übersicht zu den Experimenten findet ihr diese.

 

Quellen

Die Quellen sind bei solchen umstrittenen Aussagen immer sehr entscheidend. Im folgenenden sind die Quellen der wichtigsten Aussagen des Artikels über Forschungsbeispiele genannt:

 

[1] Grad, Bernard, Remi J. Cadoret, and G. I. Paul. "The Influence of an Unorthodox Method of Treatment on Wound Healing in Mice." International Journal of Parapsychology 3, no. 2 (1961).

[2] Roney-Dougal, S.M. & Solfvin, J. "Field Study of Enhancement Effect on Lettuce Seeds - their germination rate, growth and health," Journal of the Society of Psychical Research (2002).

[3] VOX (13:30, 14.01.2001): Tierzeit "Versteckte Giraffen".

[4] Clive Backster. "Evidence of a Primary Perception in Plant Life." International Journal of Parapsychology, vol. 10, no. 4, Winter 1968, pp. 329-348.

[5] ARD (20:30, 17.05.2010): Erlebnis Erde "Kluge Pflanzen".




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Autor MrGrey